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Deutsche Börse will mit ­englischer fusionieren

Frankfurt am Main. Die Deutsche Börse und die britische London Stock Exchange (LSE) prüfen eine Fusion. Beide Unternehmen bestätigten am Dienstag entsprechende Gespräche. Aktionäre des BRD-Börsenbetreibers würden an dem künftigen Unternehmen wohl 54,4 Prozent halten, so die Deutsche Börse. Der gemeinsame Betrieb soll einen einheitlichen Verwaltungsrat haben, der sich zu gleichen Teilen aus Mitgliedern beider Börsen zusammensetzt. Man wolle zu einem »führenden europäischen Anbieter für globale Marktinfrastruktur« werden. Im Februar 2012 war die Deutsche Börse zuletzt mit einem großen Fusionsvorhaben gescheitert. Damals untersagte die EU-Kommission den Zusammenschluss des Börsenbetreibers mit der New Yorker Börse NYSE. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2016, Seite 2, Inland

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