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Sieben Flüchtlinge in Ägäis ertrunken

Athen. Auf ihrem Weg von der Türkei nach Griechenland sind bei einem Bootsunglück in der Ägäis erneut sieben Flüchtlinge ertrunken. Am Mittwoch seien vor der griechischen Insel Kos die Leichen von fünf Erwachsenen und zwei Kindern geborgen worden, teilte die Küstenwache mit. Nur zwei Menschen, eine Frau und ein Mann, hätten überlebt. Den Angaben der Behörden zufolge war das Boot zweieinhalb Kilometer vor Kos in türkischen Gewässern gekentert. Der Mann habe es geschafft, nach Kos zu schwimmen. Die Frau, die in Lebensgefahr schwebe, sei von der Küstenwache der Türkei aufgegriffen und dort in ein ­Krankenhaus gebracht worden. (AFP/ANA-MPA/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2016, Seite 7, Ausland

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