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Migranten fliehen weiterhin über Balkanroute

Ljubljana. Die Zahl der Flüchtlinge auf der Balkanroute hat sich nicht verringert, meldete die slowenische Nachrichtenagentur STA am Freitag in Ljubljana. Von Donnerstag abend bis Freitag morgen seien rund 1.800 Menschen angekommen. Seit Österreich eine Obergrenze für Flüchtlinge ausgerufen hat, haben Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien neue Vorschriften eingeführt, wonach nur noch Migranten weiterreisen dürfen, die registriert sind und Aussicht auf Asyl in Österreich oder Deutschland haben. In der Vergangenheit hatten 90 Prozent der Flüchtlinge als Zielländer Deutschland und Österreich angegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2016, Seite 2, Ausland

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