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Brauereikönige im ­Voll-Fusionsrausch

Brüssel. Na dann Prosit: Der weltgrößte Brauereikonzern AB InBev hat mit neuen Anleihen 46 Milliarden US-Dollar (rund 42,35 Milliarden Euro) eingesammelt, um noch weiter wachsen zu können. Die Anleihen tragen bei zur Bewältigung der Übernahme des britischen Konkurrenten SABMiller. Die Kosten der Elefantenhochzeit werden auf über 117 Milliarden Dollar geschätzt. Die Wertpapiere haben eine Laufzeit zwischen drei und 30 Jahren und werden mit bis zu 4,9 Prozent verzinst, wie der im belgischen Löwen beheimatete Konzern am Donnerstag in Brüssel mitteilte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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