Zum Inhalt der Seite

Pakistan: Mindestens 22 Tote bei Anschlag

Islamabad. Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Stadt Mardan im Nordwesten des Landes sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. 32 Menschen wurden laut Rettungsbehörden verletzt, viele von ihnen schwer. Die Bombe war am Tor des örtlichen Büros des Nationalen Registrierungsamts explodiert. Nach Polizeiangaben hatte der Attentäter es mit seinem Motorrad gerammt. Wer den Anschlag verübte, blieb zunächst unklar. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2015, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!