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Davutoglu schließt ­Kurden aus

Ankara. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat die prokurdische Demokratische Partei der Völker (HDP) von den anstehenden Gesprächen über eine Verfassungsänderung ausgeschlossen. Nach deren »nahezu unverfrorenen« Autonomieforderungen sei es nicht länger angebracht, sie als Gesprächspartner zu akzeptieren, sagte der AKP-Politiker am Montag. Eine Dachorganisation der kurdischen Bewegungen in der Türkei, zu der die HDP gehört, hatte am Sonntag die Autonomie für die Kurdenregionen im Südosten gefordert. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2015, Seite 7, Ausland

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