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Mali sucht Verdächtige

Bamako. Nach der blutigen Geiselnahme in einem Luxushotel der malischen Hauptstadt Bamako fahnden die Sicherheitskräfte nach drei Verdächtigen. Präsident Ibrahim Boubacar Keïta korrigierte die Zahl der bei dem Drama am Vortag Getöteten auf 21 nach unten und sprach von sieben Verletzten. Der Überfall auf das Hotel hatte neun Stunden gedauert und war durch Spezialeinheiten aus Frankreich und den USA beendet worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2015, Seite 7, Ausland

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