-
04.11.2015
- → Ausland
USA: Mehr Provokationen gegen China
Peking. Die USA werden auch in Zukunft mit Kriegsschiffen in Gewässern im Südchinesischen Meer kreuzen. Solche Einsätze seien weltweit »Routine«, rechtfertigte der Chef des US-Pazifikkommandos, Admiral Harry Harris, am Dienstag in Peking die geplanten Provokationen. China hatte in der vergangenen Woche die USA aufs schärfste kritisiert, weil der amerikanische Zerstörer »USS Lassen« durch die von China als Hoheitsgebiet beanspruchte Zwölfmeilenzone nahe der Spratly-Inseln gefahren war. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!