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Türkei: PKK-Kämpfer getötet

Ankara. Bei Angriffen im Südosten der Türkei sind seit Donnerstag nach Armeeangaben 34 Kämpfer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und zwei türkische Soldaten getötet worden. Die Soldaten seien am Freitag bei zwei verschiedenen PKK-Attacken in der Nähe der Ortschaft Beytüssebap in der Provinz Sirnak getötet worden, so die Armee. Die Angaben ließen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen. Seit Ende Juli liefern sich die türkische Armee und die für die Selbstverwaltung der kurdischen Bevölkerung kämpfende PKK schwere Gefechte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2015, Seite 6, Ausland

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