-
24.08.2015
- → Kapital & Arbeit
IWF: Keine Anzeichen für Krise in China
Rimini. Die wirtschaftliche Entwicklung inklusive sinkender Börsenkurse in China sind nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) keine Vorboten für eine Krise. Es handele sich lediglich um eine »notwendige Anpassung« der Konjunktur der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, sagte IWF-Exekutivdirektor Carlo Cottarelli am Sonnabend. Die Geldpolitik der Volksrepublik sei in den vergangenen Jahren sehr expansiv gewesen. Zwar schwächten sich die Zuwächse der chinesischen Realwirtschaft ab, dies sei aber ein natürlicher Vorgang. Die Regierung in Peking strebt 2015 ein Wachstum von sieben Prozent an. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!