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Bogotá: Zehn Verletzte bei Anschlägen

Bogotá. Bei zwei Explosionen sind in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá mindestens zehn Menschen verletzt worden. Die Explosionen ereigneten sich am Donnerstag (Ortszeit) im Abstand von nur wenigen Minuten vor Gebäuden einer Versicherungsfirma im Finanzdistrikt sowie in einem Industriegebiet. Der kolumbianische Staatschef Juan Manuel Santos brach eine Auslandsreise ab. Verteidigungsminister Luis Carlos Villegas sagte, ersten Ermittlungen zufolge seien die Explosionen durch Sprengsätze »von geringer Schlagkraft« verursacht worden. Sie seien nach vorheriger Warnung gezündet worden. Die Staatsanwaltschaft verdächtige Guerillagruppen, berichtete die Zeitung El Espectador. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2015, Seite 7, Ausland

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