-
09.05.2015
- → Ausland
Botschafter bei Absturz in Pakistan getötet
Gilgit. Beim Absturz eines Militärhubschraubers im Norden Pakistans sind am Freitag mindestens sechs Menschen getötet worden, darunter die Botschafter von Norwegen und den Philippinen. Die aufständischen Taliban erklärten, sie hätten den Helikopter mit mehreren ausländischen Diplomaten an Bord in der Region Gilgit-Baltistan abgeschossen. Eine offizielle Bestätigung für einen Abschuss gab es nicht. Bei dem Absturz wurden nach Angaben der pakistanischen Armee auch die Ehefrauen der Botschafter Malaysias und Indonesiens sowie die beiden Piloten getötet. Die Botschafter Polens und der Niederlande wurden verletzt. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!