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FBI kannte Plan des Attentäters
Washington. Der US-Inlandsgeheimdienst FBI hat nach eigenen Angaben gewusst, dass einer der mutmaßliche Attentäter zu dem Mohammed-Karikaturenwettbewerb im US-Staat Texas reisen wollte. Es habe aber keine Anzeichen gegeben, dass der Mann einen Anschlag plane, berichtete die Tageszeitung Washington Post am Donnerstag. Dem Bericht zufolge hatte das FBI den 30jährigen erstmals 2006 beobachtet (jW berichtete), weil der Verdacht bestand, er wolle sich einer »Terrororganisation« anschließen. Beide mutmaßlichen Angreifer waren am vergangenen Sonntag von der Polizei am Rande einer Ausstellung erschossen worden. (dpa/jW)
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