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Anschlag auf UNICEF-Bus in Somalia

Mogadischu. Bei einem Bombenanschlag der islamistischen Organisation Al-Schabab auf einen Minibus des Kinderhilfswerks UNICEF sind mindestens zehn UN-Mitarbeiter getötet worden. Unter den Opfern seien somalische,kenianische und andere ausländische UN-Mitarbeiter, sagte Polizeisprecher Mohamed Ali am Montag. Zehn weitere Menschen seien bei dem Anschlag außerhalb eines UN-Gebäudes in Garowe, der Hauptstadt des Bundesstaats Puntland, verletzt worden. Al-Schabab bekannte sich dazu. Soldaten der Mission der Afrikanischen Union in Somalia (AMISOM) gerieten am Montag morgen im Süden Somalias in einen Hinterhalt der Miliz, mehrere Soldaten wurden getötet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2015, Seite 2, Ausland

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