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Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Rom. Im Mittelmeer sind während der Ostertage mehr als 1.800 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Sie waren zwischen der libyschen Küste und Sizilien in Seenot geraten. Wie die italienische Küstenwache am Sonntag mitteilte, wurden rund 1.500 Menschen am Samstag von der italienischen Küstenwache und Marine aus drei Booten gerettet. Laut der Einsatzkräfte hatte eines der Boote einen Notruf per Satellitentelefon abgesetzt. Bei dem Einsatz wurden zwei weitere gekenterte Boote entdeckt. Die Geretteten wurden nach Lampedusa und Sizilien gebracht. Ebenfalls am Samstag sind 318 Flüchtlinge von einem an der Überwachung der EU-Grenze beteiligten isländischen Schiff in Sicherheit gebracht worden, darunter waren auch Frauen und Kinder. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2015, Seite 1, Ausland

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