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Erbschaftssteuer soll verändert werden
Berlin. Mit einem Sieben-Punkte-Papier hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) einem Bericht der Bild zufolge der Politik seine Vorstellungen von einer Erbschaftsteuerreform diktiert. Demnach sollen Firmen, die sich nicht am Kapitalmarkt finanzieren, von der Steuer ausgenommen werden. Auch Familienbetriebe sollten »ohne Steuerbelastungen« weitervererbt werden können. »Eine Kuh, die Milch geben soll, darf man nicht schlachten!« soll es dazu im Papier heißen. Laut der Presseagentur AFP zeige sich auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dazu bereit, die Erbschaftsteuer den Interessen des »Mittelstands« anzupassen. (AFP/jW)
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