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Ein-Euro-Jobs helfen kaum weiter

Nürnberg. Ein-Euro-Jobs sind nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern für nur wenige Langzeitarbeitslose geeignete Brücken zur Rückkehr in ein normales Leben. Ein-Euro-Jobber kämen sich weiterhin als »Almosenempfänger« vor; viele fühlten sich dadurch gesellschaftlich nicht besser integriert. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Einschätzung verbessere sich, wenn Ein-Euro-Jobber länger als ein halbes Jahr und mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiteten. Besser integriert fühlten sich Langzeitarbeitslose, die über einen Beschäftigungszuschuss eine reguläre Stelle hätten.

(dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2015, Seite 4, Inland

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