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Studie: Zuwanderung entlastet Sozialstaat

Gütersloh. Die in Deutschland lebenden ausländischen Staatsbürger entlasten einer Studie zufolge den Sozialstaat in Milliardenhöhe. Die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass sorgten im Jahr 2012 für einen Überschuss von insgesamt 22 Milliarden Euro, wie eine am Donnerstag in Gütersloh veröffentliche Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ergab. Jeder ausländischer Staatsbürger zahlt demnach pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Leistungen erhält. Der Beitrag könnte nach Berechnungen der Forscher durch bessere Bildungschancen und höhere Abschlüsse noch deutlich gesteigert werden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2014, Seite 4, Inland

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