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Klimawandel trifft Arme besonders

Potsdam. Vor den Folgen des Klimawandels für die ärmsten Bevölkerungsgruppen der Welt haben Forscher und Weltbankchef Jim Yong Kim gewarnt. Umweltfreundlicher öffentlicher Verkehr, saubere Energie sowie energiesparende Fabriken und Gebäude müssten gefördert werden, betonte Kim nach einer Mitteilung vom Montag.

Die Auswirkungen des Klimawandels werden vor kaum einer Region der Welt haltmachen, schließt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) laut einem Report, den es für die Weltbank erstellt hat. Außergewöhnlich heiße Sommer dürften vor allem Lateinamerika und der Karibik zu schaffen machen. Mit mehr Dürreperioden sei im Mittleren Osten und Nordafrika zu rechnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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