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Platzeck und de Maizière angezählt

Berlin. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Schockenhoff, hat den Rücktritt der Vorsitzenden von zwei wichtigen deutsch-russischen Gesprächsforen gefordert. Sowohl Matthias Platzeck (SPD) als Chef des Deutsch-Russischen Forums als auch Lothar de Maizière (CDU) als Vorsitzender des Petersburger Dialogs seien für diese Positionen nicht mehr geeignet, sagte der CDU-Politiker am Montag im Deutschlandfunk. »Kritische und neue Initiativen wurden kaum zugelassen«, kritisierte Schockenhoff und warf de Maizière vor, dies zu verhindern. Platzeck wiederum habe sich mit der Forderung nach einer rechtlichen Anerkennung des russischen Vorgehens auf der Krim disqualifiziert. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2014, Seite 4, Inland

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