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Tote nach Protesten in Ägypten

Kairo. Bei Zusammenstößen zwischen Anhängern der Muslimbruderschaft und der ägyptischen Polizei sind am Wochenende mindestens drei Menschen getötet worden. So sollen am Sonntag im nordägyptischen Beni Suef ein Mensch getötet und sieben weitere verletzt worden sein, nachdem Anhänger des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi Steine auf eine Polizeiwache geworfen hätten. Bereits am Freitag kam nach offiziellen Angaben in der Provinz Fajum bei Protesten ein 19jähriger Student ums Leben. In Ain Scham nordöstlich der Hauptstadt Kairo starb ebenfalls am Freitag abend nach Zusammenstößen ein Mensch, sechs weitere wurden verletzt, wie ein Polizeivertreter mitteilte. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2014, Seite 7, Ausland

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