-
17.10.2014
- → Inland
Fastfoodketten: Neue Verhandlungen
Berlin. Die Tarifverhandlungen für die rund 110 000 Mitarbeiter von Fastfoodketten sind am Donnerstag in Berlin in die dritte Runde gegangen. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) verlangt für Beschäftigte in unteren Tarifgruppen mehr als nur 8,50 Euro pro Stunde. Die Arbeitgeber wollen zwar den Mindestlohn zahlen, dafür aber an anderer Stelle - z.B. beim Weihnachtsgeld - kürzen. Verhandlungspartner ist der Bundesverband der Systemgastronomie mit Mitgliedern wie McDonald's, Burger King, Pizza Hut, Nordsee, Kentucky Fried Chicken, Starbucks und Vapiano. Die Gewerkschaft will auch erreichen, dass Beschäftigte in Ostdeutschland genauso viel verdienen wie ihre Kollegen im Westen. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
