-
25.09.2014
- → Kapital & Arbeit
US-Ermittlungen gegen Pimco
New York. Bei Pimco, einem Tochterunternehmen der Allianz, drohen neue Probleme: Laut einem Zeitungsbericht ermittelt die US-Börsenaufsicht SEC, ob das Unternehmen die Renditen eines 3,6 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) schweren Indexfonds künstlich aufgebläht hat. Das berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch unter Berufung auf eingeweihte Kreise.
Ein Unternehmenssprecher sagte dem Blatt, Pimco gehe davon aus, sich an die Branchenstandards gehalten zu haben. Eine Allianz-Sprecherin sagte auf Nachfrage, daß der im DAX notierte Finanzkonzern von der Tochter über die Untersuchung regelmäßig informiert worden sei. Ob Pimco ein Fehlverhalten anzulasten ist, steht noch nicht fest. (dpa/jW)
Ein Unternehmenssprecher sagte dem Blatt, Pimco gehe davon aus, sich an die Branchenstandards gehalten zu haben. Eine Allianz-Sprecherin sagte auf Nachfrage, daß der im DAX notierte Finanzkonzern von der Tochter über die Untersuchung regelmäßig informiert worden sei. Ob Pimco ein Fehlverhalten anzulasten ist, steht noch nicht fest. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit