Zum Inhalt der Seite

Wieder da: Hercule Poirot

Der legendäre Detektiv Hercule Poirot löst fast 40 Jahre nach seinem Romantod wieder Mordfälle. Die britische Schriftstellerin Sophie Hannah hat die Figur von Krimiautorin Agatha Christie (1890–1976) in »Die Monogramm-Morde: Ein neuer Fall für Hercule Poirot« wieder auferstehen lassen. Hannah ist großer Christie-Fan und hat alle Bücher ihres Vorbilds gelesen. »Ich wollte einen Mordfall konstruieren, den Poirot gern gelöst hätte«, sagte sie bei der Buchvorstellung in London. Christie-Enkel Mathew Prichard nannte das eine »wahnsinnig gute Idee«. Der Kriminalroman ist seit Dienstag auf dem Markt, in Deutschland ist er im Hamburger Verlag Hoffmann und Campe erschienen. (dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2014, Seite 13, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!