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Aufstiegskurs stabilisiert
Neu gestartete M&R gewinnt mit Heft 5/14 weiter an Höhe
Neben den Highlights im Titelthema hat die neue M&R weitere interessante Artikel zu bieten, etwa wenn Gerd Schumann Pussy Riot als kulturindustrielle Inszenierung demaskiert oder wenn Adam Cohen erzählt, wie er das musikalische Erbe seines Vaters Leonard Cohen bewahren möchte.
Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind, noch zwei Tips: In der jW-Ausgabe vom 29. August finden Sie einen Gutschein zum vergünstigten Erwerb der neuesten M&R. Und den dazu notwendigen Kiosk benennt Ihnen das Onlineportal www.mykiosk.com. Besser noch, Sie schalten ein Abo und helfen mit, die M&R auf immer höhere Umlaufbahnen zu bringen. Die revolutionäre Kultursteuer, die jedes Jahr für sechs Ausgaben des Heftes erhoben wird, beträgt nur 26,90 Euro! Übrigens: Auch mit einer Abobestellung in den nächsten Tagen sichern Sie sich die aktuelle Ausgabe.
Verlags- und Redaktionskollektiv der M&R
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
