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Robert Drew gestorben

Der US-Dokumentarfilmer Robert Drew ist tot. Drew starb am Mittwoch im Alter von 90 Jahren in seinem Haus in Connecticut, wie das Branchenblatt Variety auf seiner Webseite meldete. Der Filmemacher galt als Pionier des US-amerikanischen »Direct cinema«. Drew widmete sich in seinen mehr als 100 Filmen vor allem sozialen Themen, der Politik und der Kunst. Eines seiner bekanntesten Werke ist »Primary« (1960), für das er den damaligen Senator von Massachusetts, John F. Kennedy, bei dessen Nominierung für die Präsidentschaftswahlen begleitete. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2014, Seite 12, Feuilleton

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