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Alternativer Drogenbericht

Berlin. Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler fordern ein Umsteuern in der deutschen Drogenpolitik – mit weniger Strafverfolgung und konsequenterem Umsetzen des Jugendschutzes. Auch bewährte Präventions- und Hilfsmaßnahmen zählen zu den zentralen Punkten im ersten »Alternativen Drogen- und Suchtbericht«, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. »Repression und Strafverfolgung schaffen nur die Illusion, die Probleme im Griff zu haben, und richten in Wirklichkeit viel Schaden an«, sagte der Suchtforscher Bernd Werse von der Goethe-Universität Frankfurt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2014, Seite 5, Inland

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