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Argentinien geht auf Fonds zu

Buenos Aires. Im Streit um alte Schulden will Argentinien am kommenden Montag die Verhandlungen mit den klagenden Hedgefonds aufnehmen. Eine Delegation des Wirtschaftsministeriums soll am 7. Juli mit dem von einem US-Gericht eingesetzten Vermittler in New York zusammenkommen, um über die Rückzahlung von umgerechnet 1,1 Milliarden Euro zu sprechen, wie die Zeitung La Nación am Dienstag berichtete. Argentinien bestehe auf »gerechten, ausgewogenen und legalen« Bedingungen, um der Forderung nachzugehen, die sich auf ein Urteil des New Yorker Richters Thomas Griesa stützt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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