Jetzt drei Wochen gratis lesen.
Gegründet 1947 Freitag, 1. Juli 2022, Nr. 150
Die junge Welt wird von 2640 GenossInnen herausgegeben
Jetzt drei Wochen gratis lesen. Jetzt drei Wochen gratis lesen.
Jetzt drei Wochen gratis lesen.
  • Nicht kontrollierbar

    Den Verfassungsschutzämtern ist kein Argument zu dürftig, um die Linkspartei in die Extremismusecke zu stellen
    Von Bodo Ramelow
  • Unser Meer– eure Toten

    Italien will sich aus der Rettung der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer zurückziehen und verlangt mehr Engagement der EU. Bundesregierung blockiert neue Notfallmechanismen
    Von Ulla Jelpke
  • Statistik und Polizeilügen

    Wie staatliche Behörden Neonazigewalt herunterrechnen und zugleich das Gespenst des Linksextremismus beschwören
    Von Ulla Jelpke
  • Todesschuß meist ohne Konsequenz

    Vor allem psychisch Erkrankte können schnell Opfer von tödlich endenden Schußwaffeneinsätzen der Polizei werden
    Von Markus Bernhardt
  • Pfefferspray aus der Luft

    Jetzt gibt es sogar Kampfdrohnen für den Polizeieinsatz gegen Demonstranten und Streikende
    Von Peter Wolter
  • Kiew wählt den Krieg

    Ukraine: Waffenruhe aufgekündigt. USA geben Staatschef Poroschenko freie Hand. Rußlands Präsident Putin für Verhandlungslösung.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Großraum Europa–Afrika

    Die »Konjunktur« der Kolonialplanung des deutschen Imperialismus in den Jahren 1940/41.
    Von Reinhard Opitz

Er hat sie aller-, allermindestens ganz wesentlich unter Kontrolle.

Norbert Röttgen (CDU), der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, im Deutschlandfunk zu Putins Einfluß auf die Aufständischen in der Ostukraine.
  • Noch eine Neuformierung

    Rechtskonservative Unionsanhänger fordern: »Keine Anpassung an den rot-grünen Zeitgeist.«.
    Von Markus Bernhardt
  • España en el corazón

    »Spanien im Herzen« – Erinnerungen an einen Krieg, der in unvergessenen Liedern lebendig geblieben ist.
    Von Peter Rau
  • Spirale der Gewalt

    Heike Hänsel, Fraktion Die Linke im Bundestag, zum israelischen Vorgehen im Westjordanland und Gazastreifen
  • Hemmschwelle niedriger

    Die friedenspolitische Ärzteorganisation IPPNW fordert die internationale Ächtung bewaffneter Drohnen.