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Dem Identitätsklau auf der Spur

Potsdam. Wird die eigene Identität im Netz vielleicht schon längst von Kriminellen mißbraucht? Diese Frage beantwortet ein neuer Service des Hasso-Plattner-Instituts (HPi) in Potsdam. Auf einer von den Forschern ins Netz gestellten Website läßt sich nach Eingabe der eigenen E-Mail-Adresse kostenlos prüfen, ob persönliche Daten wie Name, Paßwörter oder Kontoverbindungen möglicherweise schon im Netz kursieren. Die Forscher hätten bereits mehr als 170 Millionen entsprechende Datensätze aufgespürt und analysiert, teilte das HPI am Mittwoch mit. In 80000 Fällen seien die Nutzer informiert worden, daß sie Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden seien. (dpa/jW)

sec.hpi.de
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.06.2014, Seite 15, Medien

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