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China geht gegen Terror vor

Peking. Nach dem Blutbad auf einem Bahnhof in Xinjiang mit drei Toten und 79 Verletzten will Chinas Präsident Xi Jinping hart durchgreifen. Der Kampf gegen den Terrorismus erlaube keinen Moment der Nachlässigkeit, sagte der Staatschef Medienberichten zufolge. Das Attentat am Mittwoch abend war am Ende einer viertägigen Reise Xis durch die Region im Westen Chinas verübt worden. »Es war kein Zufall, daß die Terroristen den Angriff zu diesem Zeitpunkt unternommen haben«, schrieb die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2014, Seite 7, Ausland

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