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Russischer Milliardär will Dea kaufen

Berlin/Essen. Die Bundesregierung erwartet durch den geplanten Verkauf der RWE-Öl- und Gasfördertocher Dea an einen russischen Investor keine Einschränkungen der Versorgungssicherheit. Dennoch behalte sich die Regierung eine Prüfung der Verkaufspäne vor, sagte ein Sprecherin von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am Montag in Berlin.

Der Energiekonzern RWE plant, seine ertragsstarke Tochter Dea in Kürze zu verkaufen. Käufer ist das Unternehmen LetterOne, hinter dem der russische Milliardär Michail Fridman steht. Dabei wird ein Unternehmenswert von rund 5,1 Milliarden Euro zugrunde gelegt, wie RWE mitteilte.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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