Zum Inhalt der Seite

Vermißtes Flugzeug: Wohl kein Attentat

Lyon. Das Verschwinden eines Passagierflugzeugs aus Malaysia hat nach Einschätzung der internationalen Polizeiorganisation Interpol vermutlich keinen terroristischen Hintergrund. »Je mehr Informationen wir bekommen, desto mehr sind wir geneigt, daraus zu schließen, daß es sich um kein Attentat handelt«, sagte Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble am Dienstag in Lyon. Zwei mit gestohlenen Pässen reisende Passagiere sind demnach identifiziert. Sie wollten vermutlich über Umwege nach Deutschland und Schweden einreisen. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2014, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!