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Philippinen: Mindestens zwölf Tote nach Kämpfen
Manila. Bei Gefechten zwischen Rebellen der maoistischen Neuen Volksarmee (NPA) und Sicherheitskräften sind auf den Philippinen mindestens zwölf Menschen getötet worden. Angaben eines Polizeisprechers zufolge hätten etwa 100 Kämpfer des bewaffneten Arms der Kommunistischen Partei der Philippinen am Montag eine Polizeistation in der Provinz Davao del Sur angegriffen und drei Polizisten umgebracht. Soldaten, die den Polizisten zu Hilfe eilten, töteten zwei der Angreifer, sagte ein Militärsprecher. Sieben Soldaten seien demnach umgekommen, als bei der Verfolgung der Angreifer eine Landmine explodierte. (dpa/jW)
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