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Irak: Zig Tote nach Selbstmordanschlag

Hilla. Bei einem Selbstmordanschlag im Süden des Irak sind am Sonntag mindestens 45 Menschen getötet und knapp 160 weitere verletzt worden. Der Angreifer habe sich mit einem Minibus an einem Kontrollposten vor der vor allem von Schiiten bewohnten Stadt Hilla in die Luft gesprengt, sagte ein Polizist. Es gebe Hinweise, daß Al-Qaida hinter dem Attentat stehe, erklärte ein Vertreter des Provinzrats. Die Regionalverwaltung habe Informationen erhalten, daß nach den Kämpfen in der benachbarten Provinz Anbar auch in Hilla mit Anschlägen zu rechnen sei. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2014, Seite 6, Ausland

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