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Cervantes’ Knochen

Die Madrider Stadtverwaltung unternimmt einen neuen Anlauf, die Überreste des Schriftstellers Miguel de Cervantes (1547–1616) zu finden. Der Verfasser des »Don Quijote« war in Armut gestorben und auf einem Klostergelände in Madrid beigesetzt worden. Wie die Zeitung El País am Mittwoch berichtete, erhielt die Stadtverwaltung von der Regionalregierung die Genehmigung, auf dem Gelände des Nonnenklosters nach den Überresten des Literaten zu suchen. Mit einem Bodenradar sollen die oberen Schichten des Erdreichs untersucht werden. Eine privat initiierte Suche nach den Knochenresten von Cervantes war vor drei Jahren an Geldmangel gescheitert. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2014, Seite 13, Feuilleton

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