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Spritverbrenner weiter dominant

Frankfurt am Main. Die größten Autobauer stecken auch künftig das meiste Geld in Verbrennungsmotoren statt in alternative Antriebe. Drei von vier Herstellern aus Europa, den USA und Japan planen bis 2019 die größten Investitionen für die Entwicklung von sparsameren Verbrennungsmotoren ein. Batterie- und Hybrid-Antriebe spielen dagegen nur eine Nebenrolle, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG vom Dienstag hervorgeht. Dazu hatte das Unternehmen weltweit rund 200 Top-Manager der wichtigsten Hersteller, Autozulieferer und Händler befragt.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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