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Kolumbien: Armee tötet FARC-Kämpfer

Bogotá. Ungeachtet der von der FARC-Guerilla verkündete Waffenruhe hat die kolumbianische Armee am Wochenende eine Offensive gestartet. Im Südwesten des Landes töteten Sicherheitskräfte den FARC-Kämpfer Diego Fernando Tabares alias »Lucho« oder »Andrés«, wie die Regierung am Sonntag mitteilte. Die Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) hatten eine einseitige Waffenruhe ausgerufen, die am Sonntag begann. Alle Einheiten wurden aufgerufen, für 30 Tage die Kampfhandlungen einzustellen. Der Präsident Juan Manuel Santos lehnte einen Waffenstillstand während der seit einem Jahr laufenden Friedensgespräche dagegen ab.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2013, Seite 6, Ausland

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