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Von Klaeden macht Regierung Ärger

Berlin. Die Bundesregierung muß sich weiter mit einer entlarvenden Personalie herumschlagen: Der ehemalige Kanzleramtsminister Eckart von Klaeden habe vor seinem Wechsel in das Topmanagement von Daimler keine für die Autoindustrie relevanten Entscheidungen mitgetroffen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen den CDU-Politiker eingeleitet. Sie will herausfinden, ob sich zum Anfangsverdacht auf Vorteilsannahme weitere Indizien finden lassen. Klaeden wies die Vorwürfe wiederholt zurück. Er hatte Ende Mai seinen Wechsel zu Daimler bekanntgegeben.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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