-
05.11.2013
- → Kapital & Arbeit
Blackberry bläst Ausverkauf ab
Waterloo. Der wirtschaftlich schwer angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry hat den geplanten Verkauf abgesagt. Statt dessen wollen Investoren um die kanadische Firma Fairfax Financial eine Milliarde Dollar in das Unternehmen stecken. Konzernchef Thorsten Heins muß gehen.
Blackberry hatte sich nach hohen Verlusten selbst zum Verkauf gestellt und Fairfax Financial hatte zuschlagen wollen. Doch es mehrten sich Anzeichen, daß die Finanzfirma das Geld nicht zusammenbekommt. (dpa/jW)
Blackberry hatte sich nach hohen Verlusten selbst zum Verkauf gestellt und Fairfax Financial hatte zuschlagen wollen. Doch es mehrten sich Anzeichen, daß die Finanzfirma das Geld nicht zusammenbekommt. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
