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Hat Debeka illegal Daten gekauft?

Koblenz. Die Koblenzer Staatsanwaltschaft prüft Vorwürfe des illegalen Datenhandels gegen die Debeka Versicherung. Sie soll Adressen von angehenden Beamten gekauft haben, um einen unerlaubten Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Medienberichte über dieses Vorgehen würden nun daraufhin überprüft, ob sie den Anfangsverdacht von verfolgbaren Straftaten enthielten, teilte die Behörde am Montag mit. Die Debeka hatte bereits vergangenen Donnerstag in einer Mitteilung Verfehlungen in den 1980er und 1990er Jahren eingeräumt. Auch die Behörde des rheinland-pfälzischen Datenschutzbeauftragten hat ein Verfahren gegen die Koblenzer Versicherungsgruppe eingeleitet.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2013, Seite 4, Inland

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