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Tote bei Kämpfen in Syrien

Damaskus. Bei Kämpfen zwischen Kurden und islamistischen Milizen in Syrien sind mindestens 41 Menschen getötet worden. Dies teilte die oppositionelle »Beobachtungsstelle für Menschenrechte« in London am Mittwoch mit. Demnach brachen die Kämpfe zwischen den Kurden und den Gruppen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS) und der Al-Nusra-Front in der Nähe der türkischen Grenze aus. In der von Rebellen gehaltenen Provinz Daraa wurden derweil bei einer Explosion mindestens 21 Menschen getötet. Den Angaben zufolge waren die Opfer – unter ihnen vier Kinder – in einem Bus unterwegs. Dieser sei am Mittwoch morgen in der im Süden gelegenen Stadt Noa auf eine Mine gefahren, hieß es. (Reuters/dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2013, Seite 1, Ausland

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