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Euro-Krise meldet sich wieder zurück

Berlin. Die Euro-Krise meldet sich nach der deutschen »Wahlpause« zurück. So wird nach Einschätzung des Chefs des Rettungsfonds ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) Klaus Regling mindestens ein Dauerpatient im nächsten Jahr vermutlich ein drittes »Hilfspaket« benötigen. Es sei absehbar, daß Griechenland 2014 noch nicht eigenständig am Markt mit neuen Anleihen Geld aufnehmen könne, sagte Regling im Handelsblatt vom Freitag. Die Entscheidung liege bei den Euro-Finanzministern. Dagegen hält er es für »noch nicht ausgemacht«, daß auch das Euro-Krisenland Portugal weitere »Hilfen« seiner Partner braucht. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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