-
09.08.2013
- → Ausland
Pakistan: Anschlag auf Trauerfeier
Islamabad. Bei der Beerdigung eines ermordeten Polizisten hat ein Selbstmordattentäter im Süden Pakistans mindestens 33 Menschen getötet und 40 weitere verletzt. Darunter seien 21 Polizisten, teilten die Behörden mit. Der Attentäter hatte seinen Sprengsatz gezündet, als Trauernde am Donnerstag in der Provinzhauptstadt Quetta einen Beamten zu Grabe trugen, der nur Stunden zuvor von Unbekannten erschossen worden war. Ministerpräsident Nawaz Sharif ordnete unterdessen an, bis Ende des Monats müsse die Antiterrorstrategie der Regierung auf dem Tisch liegen.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
