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Diskriminierung in Bäderbetrieben

Berlin. Bäder, »in denen sich alle sicher fühlen können«, fordert die Initiative »Schwimmen ohne Angst« mit einer geplanten Kundgebung am Sonntag um 14 Uhr vor dem Kombibad Seestraße in Berlin-Wedding. Anlaß sind laut Aufruf unter anderem mehrere Fälle von Diskriminierung sexistischer, rassistischer und homophober Art: »So jährt sich im Juli konsequenzenlos eine homophob motivierte Morddrohung durch einen Mitarbeiter der Wasseraufsicht im Kombibad.« Die Berliner Bäderbetriebe weigerten sich Stellung zu beziehen und Verantwortung für menschenverachtende Vorfälle zu übernehmen, so die Initiative. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2013, Seite 15, Feminismus

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