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Philippinen: Fünf Tote bei Kämpfen

Manila. Im Kampf gegen muslimische Rebellen sind im Süden der Philippinen fünf Soldaten ums Leben gekommen. In der Provinz Maguindanao seien drei von ihnen von einer Mine getötet worden, zwei weitere starben in der benachbarten Provinz Nord-Cotabato im Gefecht, teilte ein Armeesprecher am Sonntag mit. Im Süden der Philippinen kämpfen Separatisten seit Jahrzehnten für mehr Autonomie. Im Oktober unterzeichnete die Regierung mit der größten Rebellengruppe, der Moro Islamic Liberation Front (MILF), ein vorläufiges Friedensabkommen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.07.2013, Seite 2, Ausland

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