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Berlin fordert Rom zum »Sparen« auf

Berlin. Die Bundesregierung hat nach der Wiederwahl von Giorgio Napolitano zum italienischen Staatspräsidenten eine Mahnung zum »Sparen« an die drittgrößte Wirtschaft der Euro-Zone gerichtet. »Für uns bleibt klar, daß eine entschlossene Konsolidierungspolitik und nachhaltiges Wachstum einander bedingen«, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. An den Finanzmärkten hatte die mehrmals gescheiterten Anläufe zur Wahl eines neuen Staatspräsidenten in dem hochverschuldeten Land für Beunruhigung gesorgt. Nachdem Kandidaten von Mitte-Links keine Mehrheit fanden, wurde der bisherige Präsident wiedergewählt.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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