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Selbstmordanschläge in Afghanistan

Dschalalabad. Eine Gruppe von sieben Selbstmordattentätern hat in Afghanistan einen Polizeiposten angegriffen. Bei der Attacke am Dienstag in der Stadt Dschalalabad im Osten des Landes seien mindestens fünf Beamte und die Angreifer getötet worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

(AFP/jW)

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Ntaganda beteuert in Den Haag Unschuld

Den Haag. Der als Kriegsverbrecher verdächtigte kongolesische Rebellenführer Bosco Ntaganda hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bei einer Voranhörung am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückgewiesen. Richterin Ekaterina Trendafilova legte den Beginn der ersten Anhörung zur Bestätigung der Beweise gegen Ntaganda auf den 23. September fest. Dann soll entschieden werden, ob die Anklage genügend Beweise für einen Prozeß gegen Ntaganda hat. Dieser hatte sich vergangene Woche in Ruanda gestellt. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei Kämpfen im Ostkongo vorgeworfen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2013, Seite 6, Ausland

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