-
27.03.2013
- → Ausland
Selbstmordanschläge in Afghanistan
Dschalalabad. Eine Gruppe von sieben Selbstmordattentätern hat in Afghanistan einen Polizeiposten angegriffen. Bei der Attacke am Dienstag in der Stadt Dschalalabad im Osten des Landes seien mindestens fünf Beamte und die Angreifer getötet worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.
(AFP/jW)
Ntaganda beteuert in Den Haag Unschuld
Den Haag. Der als Kriegsverbrecher verdächtigte kongolesische Rebellenführer Bosco Ntaganda hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bei einer Voranhörung am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückgewiesen. Richterin Ekaterina Trendafilova legte den Beginn der ersten Anhörung zur Bestätigung der Beweise gegen Ntaganda auf den 23. September fest. Dann soll entschieden werden, ob die Anklage genügend Beweise für einen Prozeß gegen Ntaganda hat. Dieser hatte sich vergangene Woche in Ruanda gestellt. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei Kämpfen im Ostkongo vorgeworfen. (AFP/jW)
(AFP/jW)
Anzeige
Ntaganda beteuert in Den Haag Unschuld
Den Haag. Der als Kriegsverbrecher verdächtigte kongolesische Rebellenführer Bosco Ntaganda hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bei einer Voranhörung am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zurückgewiesen. Richterin Ekaterina Trendafilova legte den Beginn der ersten Anhörung zur Bestätigung der Beweise gegen Ntaganda auf den 23. September fest. Dann soll entschieden werden, ob die Anklage genügend Beweise für einen Prozeß gegen Ntaganda hat. Dieser hatte sich vergangene Woche in Ruanda gestellt. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei Kämpfen im Ostkongo vorgeworfen. (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
