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Zehntausende flüchten in Pakistan
Islamabad. Mindestens 44000 Menschen sind in den vergangenen Tagen vor Kämpfen zwischen islamistischen Gruppen im Nordwesten Pakistans geflohen. Fast alle Zivilisten hätten die Gegend Bagh Maidan im Gebiet Khyber mittlerweile verlassen, sagte ein Sprecher der staatlichen Katastrophenbehörde am Dienstag. Die pakistanischen Tehrik-i-Taliban kämpfen seit Januar gegen die verbotene Gruppe Ansar Al-Islam um die Kontrolle über die Höhen des Tirah-Tals im Grenzgebiet zu Afghanistan. Die Auseinandersetzungen intensivierten sich nach Medienangaben Mitte März, als die Taliban das Hauptquartier ihrer Rivalen in Bagh Maidan attackierten. (dpa/jW)
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