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Suu Kyi in Myanmar ausgebuht

Monywa. Ungewohnte Situation für Myanmars Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi: Beim Besuch einer Bergwerksregion im Norden des Landes ist die 67jährige am Donnerstag von Dorfbewohnern ausgebuht worden. Diese werfen der Vorsitzenden der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) vor, sie nicht ausreichend in ihrem Kampf gegen eine Kupfermine zu unterstützen. Suu Kyi wollte in Monywa nach eigenen Angaben die Menschen überzeugen, die Arbeit in einer Kupfermine unter Bedingungen wieder aufnehmen zu lassen. Bei Protesten gegen die Mine waren im November etwa hundert Menschen von Sicherheitskräften verletzt worden.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2013, Seite 2, Ausland

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